Freitag, 19. April 2013

Schoko-Beeren Kuchen

Die mögen meine Kinder auch sehr gerne (zumindest zwei:-)), 
aber nur roh, nicht mitgebacken oder mitgekocht...!Zubereitung:

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Kastenform mit Butter 
einreiben und mit Mehl bestäuben. Butter und Schokolade gemeinsam über einem 
Wasserbad schmelzen. In eine Schüssel geben und mit beiden Zuckerarten vermischen.
Eier, Backpulver, Kakao zugeben und gut vermischen und dann Mehl und Stärke 
darüber sieben. Alles gut vermischen bis die Mischung cremig ist.
Mischung in die Kastenform einfüllen und glatt streichen.

Sonntag, 14. April 2013

Cathy Boom

Swiss-born Cathy Boom has lived intermittently in Berlin for almost a quater of a decade. Some fourteen years ago she settled down with her boyfriend, designer JayBo, and their daughter in a fantastic apartment overlooking Hasenheide in Kreuzberg. She appreciates the German capital for it’s unconventional, raw and incomplete character.

Together with music editor, Christian Tjaben, and JayBo Monk, this skilled fashion editor founded the magazine “Style and the Family Tunes” in 1993. Contrary to the contemporary nineties techno scene in Berlin Mitte, Cathy established a magazine inspired by hip hop, acid jazz, fashion and pop culture in the wild east of the city.

After publishing the final issue of the magazine in 2011, Cathy continues to stay true in her approach to present imagery and elements from her surrounding environment. In cooperation with her brother Patrick Andrist in 2012 she went on to found the fashion project “I Wish U Sun“. With the sale of every item, this project supports a charity in Bangladesh to provide eye operations for the blind.

The whole conversation with Cathy Boom will be available in English soon.

This portrait is part of our ongoing collaboration with ZEIT Online who presents a special curation of our pictures on their site. Have a look here.

Photography: Ailine Liefeld
Text: Meltem Toprak
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Mittwoch, 10. April 2013

Zimmerpflanzen umtopfen: Grüne Pflanzen richtig umgetopft

 

wasabi umgetopft 468x280 Zimmerpflanzen umtopfen: Grüne Pflanzen richtig umgetopft Manche Pflanzen wie dieser Japanische Meerrettich (Eutrema japonica) sind sehr empfindlich. Richtig umtopfen ist für sie überlebensnotwendig (Foto: mannewaar)


Einjährige Pflanzen werden mehrmals im Laufe von Monaten in passende Töpfe gepflanzt. Pflanzen, die uns über Jahre begleiten, werden meist einmal pro Jahr umgetopft, am besten im Frühjahr, oder bei Winterblühern nach der Blüte. Wenn sie nicht mehr stark weiter wachsen sollen, benötigen große Pflanzen nur noch alle paar Jahre neue Töpfe.

zu spaet umgetopft 226x300 Zimmerpflanzen umtopfen: Grüne Pflanzen richtig umgetopft Wurzeln überall: Diese Pflanze hätte schon längst umgetopft werden müssen (Foto: Brendan Landis)


Wenn an der Oberfläche Wurzeln auftreten, oder sich wohlmöglich der ganze Wurzelballen aus dem Topf stemmt, ist das ein guter Hinweis, dass die Pflanze einen größeren Topf benötigt. Blumenerde, die mit weißen Krusten überzogen ist und ebensolche Ausblühungen am Tontopf deuten auf Kalküberschuss im Gießwasser oder zu reichliche Düngergabe hin, und die Erde sollte ausgetauscht werden.


Sind im Abzugsloch Wurzeln zu sehen oder wachsen sie dort hinaus, könnte das ein Zeichen zum Umtopfen sein, aber nicht zwingend. Es empfiehlt sich, die Pflanze auszutopfen, also den Wurzelballen aus dem Topf zu nehmen und genauer zu betrachten. Wenn noch genug Platz vorhanden ist, tauscht man nur die Erde aus und setzt die Pflanze wieder in den gleichen Topf. Sieht der Wurzelballen aber so aus, dass sich viele junge Wurzelspitzen direkt am Topfrand drängen, oder sie am Topfboden dicke Spiralen gebildet haben, ist es an der Zeit für einen größeren Topf.

pflanze aus topf loesen 225x300 Zimmerpflanzen umtopfen: Grüne Pflanzen richtig umgetopft Die Pflanze vorsichtig aus dem alten Topf lösen (Foto: Tara Severns)


Zur Vorbereitung sollte man die Pflanze am Vortag gut gegossen haben, damit sie sich besser aus dem Topf lösen lässt. Bei kleinen und mittleren Pflanzen kann man den oder die Stängel direkt über dem Boden zwischen den Fingern halten, die restliche Hand bedeckt die Substratoberfläche. Dann dreht man den Topf um. Leichtes Klopfen auf den Topf kann ebenso wie leichtes Drehen das Herausrieseln der Erde begünstigen und das Herauslösen des Wurzelballens erleichtern.


Falls der Wurzelballen so nicht zu lockern ist, kann man mit einem möglichst dünnen Messer zwischen Erde und Topfrand entlang schneiden. Letzter Ausweg, falls alles nicht hilft, ist das Zerstören des Topfes. Tontöpfe können vorsichtig zerschlagen, Kunststofftöpfe mit einer Gartenschere aufgeschnitten werden, wobei der Schutz der Wurzeln Vorrang hat.


Anschließend entfernt man die alte Erde durch leichtes Ausklopfen. Der Wurzelballen wird vorsichtig aufgelockert und abgestorbene Wurzeln abgeschnitten.

granulat blumentopf 225x300 Zimmerpflanzen umtopfen: Grüne Pflanzen richtig umgetopft Die unterste Schicht im neuen Blumentopf sollte aus Granulat bestehen. Zur Not reichen auch einfache Kieselsteine (Foto: Tara Severns)


Der neue Topf sollte ca. drei bis 4 Zentimeter größer sein als der alte. Tontöpfe müssen vor dem Einpflanzen gut gewässert werden, damit sie nicht der Blumenerde direkt die Feuchtigkeit entziehen. Über das Ablaufloch legt man eine Tonscherbe. Die unterste Lage im Topf sollte zur Drainage aus Blähton oder Granulat bestehen, um Staunässe zu vermeiden. Darüber kommt eine Schicht neuer Blumenerde. Der Wurzelballen wird in die Mitte des Topfes gestellt und ringsherum Erde eingefüllt.


Um Hohlräume zu vermeiden, kann man mit einem Pikierstab, alternativ einem Kochlöffel oder Holzstab, vorsichtig nachschieben, ohne die Erde zu verdichten. Zur Topfoberkante bleibt ein Gießrand von einem bis zwei Zentimetern. Abschließend wird die Pflanze gegossen.


Siehe auch: Zimmerpflanzen richtig gießen – so geht es!


Eine frisch umgetopfte Pflanze sollte hell und warm stehen, aber nicht in der prallen Sonne. Bis sich neue Triebe gebildet haben, wird die Pflanze nur so viel gegossen, dass sie nicht austrocknet, danach kann sie normal weiter gepflegt werden. Allerdings sollte man erst wieder ca. sechs bis acht Wochen nach dem Umtopfen damit beginnen, sie zu düngen.


Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich Pflanzen schonend aus ihren zu eng gewordenen Töpfen lösen und in passende, größere Gefäße mit frischer Erde pflanzen. Die richtige Pflege bringt jahrelange Freude an gesunden Pflanzen.


www.everyday-feng-shui.de

Autor: Long Wang | Kategorie: Wohnberatung | Tags: Blumentopf, Grünpflanzen, umtopfen, Wurzelballen, Zimmerpflanzen

Samstag, 6. April 2013

Meet the FvF Contributors: Antonia Märzhäuser from Berlin

When you think about the expansive international network that is Freunde von Freunden, sooner or later you will arrive at the core team who initially planted the seeds in Berlin’s soil and started it all.

Antonia Märzhäuser could be considered as one of the first caretakers at Freunde von Freunden. She started working as editor in Berlin in 2011 and made her debut interview with artist, Raul Walch. Furthermore, this young lady was responsible for our first connections with Istanbul and Ankara in Turkey, where she lived for several months and maintains strong ties.

Freunde-von-Freunden_contributor_Antonia-Maerzhaeuser-01

Never tired of exploring new shores, she will soon leave her hometown of Berlin yet again to set up her tents in Tokyo, Japan, for a while, before coming back to graduate at the University of the Arts, Berlin. Antonia’s most recent contributions to our magazine included the insightful conversations with architect, Arno Brandlhuber and artist, Friedrich Gobesso in Berlin, as well as a portrait of Tomi Friman, the man behind CTRL Clothing, in Helsinki. We are extremely fortunate that this talented writer and adventurous explorer continues to keep tight connections with FvF, supporting us with interesting interviews into the future – whether it‘s from Tokyo or Timbuktu.

What’s your favorite daily ritual?
Resist the snooze button and head down to Monsieur Ibrahim, a small Turkish coffee shop in my street and have 30 minutes of technology-free time with an newspaper and a cortado.

What do you do when you are not working with Freunde von Freunden?
Like Sarah put it the other day “the dark side of academic life took me back”. I am doing my Masters at Universität der Künste where I also work as the chair of Cultural Studies.

Where do you go when you want to relax or get inspired in your city?
Bode Museum on a working day is the calmest and most beautiful place. I forget about everything wandering from one marbled room to another. There is also a lovely cafe in one of the domes with incredibly good gateaus. And in summer nothing can compare with the pleasure of an evening-swim at Schlachtensee.

How has technology influenced you?
Right now I really feel that the overstimulation of information and pictures makes me step a little bit back. I think sometimes it is important to focus on just one thing at a time but the digital world always seduces me to do so many things simultaneously. I really do appreciate the seclusive character of a book.

Best travel memory?
Arriving at the most beautiful lake Skadar after a three hour car ride over an Albanian dirt road with two strangers who drive like nuts and have a thing for Italo-Balkan techno.

Your latest artistic discovery (music, art or design)?
Contemporary Taiwanese cinema! I am fascinated by the modest but challenging narration and the aesthetic.

What was the last great meal you ate and where?
That must have been the Claudia Cardinale Pizza at Rocco und seine Brüder a few days ago. But actually I would love to have Kaiserschmarrn (with raisins!) around the clock.

Three websites – more or less – you visit daily?
Facebook -it must be admitted, Zeit Online, FAZ, Der Freitag – because sometimes the snooze button wins, and Wetter.de – yes, I do check the weather every day!

Who would you like to see featured next on FvF?
Definitely more portraits from Turkey and the Middle East!

You are a real globetrotter – where have you lived and what were the best things about these places?
I spent my last year in Istanbul and this is definitely a city that influenced me a lot. The people are simply great, they are all very proud people but at the same time extremely warm and welcoming. I loved the high degree of improvisation that makes everyday life more real in a way. Maybe that is one reason why there is so much creative energy in the city – because things are not set yet – they still need to be negotiated and boundaries still can be pushed.

What’s a current topic that fascinates you?
On a political level the situation in the Middle East as been occupying me for quite a while. Elections in Iran are coming up so this will be very high up on my agenda.

Thank you Toni, for this little interview. We are looking forward to your next contributions.

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Dienstag, 2. April 2013

Erdbeersorbet

Was war das heute für eine herrlich sonniger Tag! Man fühlt sich gleich viel besser, oder? Wie habe ich das vermisst!! Die Sonne hat mich heute Mittag direkt in den Garten gelockt und ich habe sogar angefangen Unkraut zu zupfen. Wo bitte kommt jetzt das Unkraut her? Naja, jedenfalls habe ich es sehr genossen....., nicht das Unkraut, sondern die Sonne ;-) Vom Wühlen in der kalten Erde fielen mir zwar fast die Finger ab, aber es tat so gut im Freien zu sein.Mitte der Woche habe ich zum ersten Mal versucht selbst Erdbeersorbet herzustellen und ich muss sagen, das es wirklich ganz gut gelungen ist. Nachdem wir uns alle nach der Gartenarbeit im Haus wieder aufgewärmt hatten, haben wir uns zur Kaffeezeit das Sorbet schmecken lassen. Es war super frisch und erbdeerig. Einfach lecker!750g TK Erdbeeren (auftauen lassen und pürieren)Alles miteinander verrühren und in eine große Schüsseln geben, oder portionsweise in kleine Behälter füllen (am besten eignen sich kleine Muffin-Silikonformen). Anschließend für 2-3 Stunden in den Tiefkühler stellen. Leider habe ich es 2 Tage im Kühler gehabt und somit ist es SEHR fest geworden.("fest" ist noch sehr untertrieben, es war steinhart und man hätte auch jemanden damit erschlagen können) Dabei soll das Sorbet ja nur halbgefroren sein.Habt ein schönes Wochenende und genießt die Sonne Leute!!!Alles Liebe, Katja P.S. Diese beiden Bilder haben es übrigens in die Ausstellung geschafft. Thema der Ausstellung: "Die Farbe ROT". Passt doch super zum heutigen Post. Vielen herzlichen Dank an euch für`s Daumendrücken!! Ich freue mich sooooo sehr ;-)

Freitag, 29. März 2013

Die 10 besten Tipps Räume optisch zu vergrößern

Die meisten Menschen fühlen sich in großen Wohnräumen wohler als in kleinen und engen. Daher gibt es verschiedene Methoden, wie ihr kleine Räume großzügiger und einladender wirken lassen könnt. Wir zeigen euch, wie einfach das geht.

raum optisch vergroessert 468x312 Die 10 besten Tipps Räume optisch zu vergrößern Mit Spiegeln, Licht, Formen und Farben lässt sich optisch viel Raum schaffen
(Foto: Ritesh Man Tamrakar)


Ein großer Spiegel, geschickt in der Raummitte positioniert, reflektiert einerseits den Raum selbst und vergrößert somit scheinbar dessen Ausmaße. Andererseits spiegelt er außerdem Licht wider – sowohl Tageslicht als auch die künstliche Beleuchtung – und schafft auf diese Weise Helle und Weite im Raum. Wichtig dabei ist, dass der Spiegel so hängt, dass er nicht nur viel Licht auffangen und wiedergeben kann, sondern dass auch die vom Spiegelbild getroffene Fläche hell ist – dies erzielt den stärksten Effekt.


Jede kleine Wohnung bzw. die kleinen Räume profitieren davon, wenn die Türen entweder offen stehen oder ganz fehlen. In engen Räumen spart dies viel Platz, insbesondere dann, wenn das Türblatt in den Raum aufschlägt und dort nichts untergebracht werden kann. Außerdem verstärkt ein freier Blick in alle Räume den Eindruck von Weite und Helligkeit. Wer nicht ganz auf Türen verzichten mag, wählt eventuell eine Falttür oder eine Schwingtür, die zumindest im oberen Teil einen freien Blick gewährt. Eine weitere Alternative sind Glasscheiben, die in eine Tür eingesetzt werden.

fenster viel licht 468x312 Die 10 besten Tipps Räume optisch zu vergrößern Viel Tageslicht und ein freier Blick nach draußen sind für ein großzügiges Raumgefühl essentiell (Foto: wolfgangfoto)


… und deshalb sollten Fenster in kleinen Räumen so frei wie möglich gehalten werden. Es bringt sehr viel Licht und einen weiten Blick, wenn auf Gardinen verzichtet wird oder lediglich Stores verwendet werden. Sind Vorhänge als abendlicher Sichtschutz notwendig, empfehlen sich helle Farben ohne aufdringliche Muster. Auch Möbel sollten so wenig wie möglich in den Fensterbereich ragen und große, üppige Pflanzen ebenfalls nicht aufgestellt werden.


Bei kleinen Räumen geht die Gleichung: “Große Lampen schaffen große Räume” generell nicht auf, denn sie erschlagen den Raum optisch mit ihrer Wirkung und dominieren zu sehr. Helligkeit ist zwar nötig, aber es ist ratsam diese Helligkeit durch indirekte Beleuchtung sowie durch kleine und dafür effektivere Lampen zu erreichen. Als Strategien bieten sich in die Decke eingelassene LED-Leuchtmittel an oder auch Wandlampen und beleuchtete Möbel, zum Beispiel eine Glasvitrine. Ohnehin sind mehrere geschickt positionierte Lampen empfehlenswerter als eine zentrale Deckenleuchte, da sie unterschiedliche Helligkeitsbereiche schaffen – dies vergrößert den Raum optisch.

ikea licht design 468x311 Die 10 besten Tipps Räume optisch zu vergrößern Ikea lässt grüßen: Unterschiedliche Helligkeitsbereiche geben dem Raum Mehrdimensionalität und vergrößern ihn optisch (Foto: Kazuho Oku)


Die Farben der Wände und Decke spielen bei der subjektiv wahrgenommenen Raumgröße eine wichtige Rolle. Dabei muss jedoch nicht alles weiß sein – es geht auch anders und dies hängt zudem vom individuellen Farbgeschmack ab. Ein kleiner Raum profitiert durchaus von hellen Farben, die sanft abgestuft sind, oder von zwei weißen und zwei farbigen Wänden, wobei es ratsam ist dem Weiß eine kleine Portion der anderen Farbe beizumischen – das erzeugt Harmonie und Weite. Außerdem können die langen Wände eines Raumes hell, die kurzen hingegen dunkler gehalten werden. Ein bewährter Trick für kleine Räume mit niedrigen Decken ist es die Wandfarbe nicht ganz bis zur Decke aufzutragen, sondern einen hellen Streifen unterhalb der Decke in deren Farbe zu streichen: Dies hebt die Decke scheinbar an.

strukturierte wandpaneelen 468x468 Die 10 besten Tipps Räume optisch zu vergrößern Strukturierte Wandpaneelen sorgen auf einfache Weise für optisch mehr Tiefe (Foto: MyWallArt)


Während einige Menschen in kleinen Räumen eine eher einheitliche Einrichtung vorziehen, setzen andere auf lebhafte Kontraste, beispielsweise durch ein herausragendes Möbelstück oder eine Wand, die sich deutlich von den anderen abhebt, etwa durch eine Mustertapete, während die anderen Wände einfarbig bleiben. Bei Möbelstücken bietet sich zum Beispiel ein Sofa in einer leuchtenden Farbe an oder ein aufwändig gestalteter Schreibtisch. Solche Möbelstücke dominieren den Raum und lenken von seiner Enge ab.


sorgen in einem kleinen Raum für Übersichtlichkeit und Weite. Weniger ist dabei oftmals mehr: So wirken wenige größere Bilder viel großzügiger als eine Ansammlung kleiner Bilder, die eine Wand schnell übervoll erscheinen lassen. Bei den Möbeln sind klare Linien ebenso wichtig – und auch hier sollte ein Zuviel vermieden werden. Wenige große Möbel in einem klaren, sachlichen Design erzeugen mehr optische Weite als viele kleine Stücke, an denen das Auge ständig hängenbleibt und keinen Ruhepunkt findet.

barbara becker tapete 225x300 Die 10 besten Tipps Räume optisch zu vergrößern Barbara Becker und ihre Tapeten-Kollektion zeigen, was möglich ist, um Räume optisch zu strecken (Foto: tapetenpics / Flickr)


Mit Tapeten lassen sich auf einfache Weise viele gewünschte Effekte schaffen. Die alte Weisheit, dass Tapeten mit kleinen, zierlichen Mustern sich gut für kleine Räume eignen, ist wahr, so dass dezente Designs wie Punkte, Blümchen oder Ähnliches sich gut für solche Räume eignen. Große Muster hingegen können erdrückend wirken. Eine weitere gute Methode sind senkrechte Streifen bzw. Muster, die den Raum optisch erhöhen, oder auch eine geteilte Wand: unten mittelhelle und oben hellere Streifen heben den Raum ebenfalls an. Auch die Möbelstücke sollten zur Wandgestaltung passen und beide Dinge in Farben und Design aufeinander abgestimmt sein – das ergibt einen harmonischen, weiten Eindruck.


Es klingt zunächst widersprüchlich: Eine zweite Ebene kann auch in kleinen Räumen Größe schaffen. Sie muss hell gestaltet sein und darf kein Licht wegnehmen – dann schlägt diese zusätzliche Ebene zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie täuscht viel Platz vor und schafft ihn auch, zum Beispiel durch eine Ruhe- und Entspannungszone. Auch Erker profitieren von solch einer zweiten Ebene und enge Räume werden optisch gestreckt.


In kleinen Räume empfiehlt es sich bei einem einzigen Stil zu bleiben und nicht mehrere miteinander zu kombinieren – das erdrückt den Raum, da das Auge zu viele Eindrücke aufnehmen muss. Ist der Raum konsequent in einem Stil gehalten, darf es durchaus etwas Verspieltes sein, beispielsweise historische Möbelstücke und eine klassisch gemusterte Tapete. Sind jedoch Lieblingsmöbel dabei, die nicht zum Rest des Raumes passen, bietet sich ein Neuanstrich bzw. ein Neubeziehen der Möbel in ein und demselben Design an. Hierdurch können auch mehrere hochgeschätzte Erbstücke einander angeglichen werden.


Mehr dazu unter: Einrichtungstipps für kleine Räume.


Diese zehn Methoden machen deutlich: Aus kleinen Räume lassen sich mit etwas Geschick und Strategie durchaus zu großzügig wirkenden Wohn-Räumen gestalten. Es kommt vor allem darauf an bewusst zu planen und konsequent einer klaren Linie zu folgen – dann sind wirklich nur einige Tricks nötig, damit aus Enge Weite wird und sich jeder in diesen vier Wänden wohl fühlt.

Autor: Long Wang | Kategorie: Wohnberatung | Tags: Einrichtungstipps, kleine Räume, optisch vergrößern, Praxis-Tipps, Raum schaffen, wohlfühlen, Zimmer einrichten

Montag, 25. März 2013

Letzter Aufruf…

… für alle „Fliegende-Sterne-Fans“!

seminar fliegende sterne 150x150 Letzter Aufruf... Im Seminar gibt es statt trockener Theorie viele praktische Beispiele, die gemeinsam bearbeitet werden. Foto: Hedwig Seipel


SEMINARANKÜNDIGUNG


Am 13. März beginnt das dreitägige Seminar für alle, die in das spannende Wissen der „Feng Shui Fliegenden Sterne“ eintauchen wollen.


Am Freitag, dem ersten Seminartag, geht es um die Auffrischung der Grundlagen. Auf dem Programm stehen unter anderem:


Kompass-Messung in schwierigen Fällen, Bestimmung der Blickrichtung und der Bauperiode bei Aus- und Umbauten, Aufteilung des Grundrisses, Hauptsterne in komplexen Räumen richtig festlegen, Qualität der Sterne ermitteln und Diagramm aufbauen, Ersatzsterne anwenden.


Die zwei folgenden Tage stehen im Zeichen der Anwendung der Fliegenden Sterne in einer Feng Shui Beratung. Wir werden uns beschäftigen mit:

Erweiterung und Systematisierung der Deutungen von Sternenkombinationen auf Basis der Trigramme,Optimierungsmöglichkeiten mithilfe des HoTu und anderer „Hausmittel“,diversen speziellen Regeln wie z.B. „Perlenkette“, „Schlosstore“, „Großherzog Jupiter“,Interpretationen der Fliegenden Sterne unter Berücksichtigung der Grundrissformen und der Trigramme.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier: Fliegende Sterne Seminar


Der Anmeldeschluss wurde aufgehoben, das Seminar findet statt. Sie können sich auch sehr kurzfristig anmelden. Bei Fragen bitte eine kurze Email an: mail@fengshui-classic.de

Autor: Hedwig Seipel | Kategorie: Aktuelles, Kalender | Tags: Feng Shui, Fliegende Sterne, Hedwig Seipel, Seminar